| Bauphysik |
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Neue Produktentwicklungen, ein steigender Vorfertigungsgrad von Bauteilen sowie der Trend zu einer offenen Architektur erfordern innovative Detailausbildungen, um den wärmeschutztechnischen und hygrischen Anforderungen dieser Bauteile und Bauteilanschlüsse gerecht zu werden.
Insbesondere Umnutzungen von bestehenden Gebäuden, oftmals verbunden mit modernen Gebrauchsgewohnheiten im Zusammenspiel mit neu eingebauten Bauteilen, führen zu einer Änderung des Innenraumklimas mit daraus resultierenden geänderten Randbedingungen für die Umfassungskonstruktionen.
Nur durch Untersuchungen möglicher Auswirkungen dieser neuen raumklimatischen Randbedingungen auf die vorhandene Bausubstanz lassen sich spätere Bauschäden, die auf einen unzureichenden Wärme- und Feuchteschutz zurückzuführen sind, ausschließen.
Die Messung von Klimadaten erfolgt durch moderne Untersuchungsmethoden. |
